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6. Damen Masters - Rückblick
22.01.2012
Das 6. Hallenmasters der Damen vom Buchholzer FC war wieder einmal ein toller Erfolg. Im hochklassigen Teilnehmerfeld konnte sich am Ende die Mannschaft von Holstein Kiel (derzeit Tabellendritter der Regionalliga) im 7-Meter-Schießen gegen Fortuna Celle (Zweiter der Niedersachsenliga) durchsetzen. .
21.01.2012
Das erste Mixed-Masters der Damen des Buchholzer FC war ein tolles Turnier. 8 Teams, bestehend aus jeweils einer Damen- und Herrenmannschaft, hatten gemeldet, um die Pokale auszuspielen. Der Modus war genauso einfach, wie auch interessant.Die Damen spielen gegeneinander die 1. Hälfte, mit dem Zwischenergebnis starten dann die Herren in ihre Begegnung.

MIXED-Masters: In der Gruppe B konnte sich das Team des MTV Moisburg ebenfalls souverän mit drei Siegen durchsetzen, dahinter kamen die SG Estetal, SG Salzhausen-Garlstorf und die SG Dynamo Lüneburg/Handorf ins Ziel. Im nun folgenden Viertelfinale konnten sich die favorisierten Mannschaften teilweise klar durchsetzen. Buchholz gewann mit 5:0 gegen Dynamo, Moisburg gegen Elstorf mit 4:0. Gar mit 8:2 endete das Spiel zwischen Neu Wulmstorf und der SaGa. Lediglich im Spiel zwischen Estetal und Ilmenau blieb es lange spannend, am Ende setzte sich Estetal mit 2:1 durch und erreichte ebenfalls das Halbfinale. Die Halbfinals endeten mit zwei Überraschungen. Sowohl Buchholz, als auch Moisburg mussten die Segel streichen. Buchholz unterlag Estetal nach 7-Meter-Schießen mit 3:4, Neu Wulmstorf schlug überraschend souverän Moisburg mit 3:0.
Im kleinen Finale setzten sich die Buchholzer dann mit 5:0 gegen Moisburg durch. Das Finale zeigte im Anschluss genau den Reiz, worum es in dieser Turnierform ging. Die Neu Wulmstorfer Damen setzten Estetal permanent unter Druck und konnten nach Ablauf ihrer Spielzeit mit 3:0 in Führung gehen. Doch wer dachte, dass Finale sei bereits jetzt entschieden, der irrte gewaltig. Die Herren der SGE gaben noch einmal alles und kamen auf 2:3 heran, so dass es noch einmal richtig spannend wurde. Am Ende blieb es aber beim 3:2, so dass sich der TVV Neu Wulmstorf„1. Mixed Meister der Volksbank Lüneburger Heide“ nennen darf. Sowohl die Damen, als auch die Herren des TVV bekamen von Frank Krause, Regionaldirektor der Volksbank Lüneburger Heide eG, einen Sieger-Pokal überreicht.
„Das Turnier wurde gut angenommen, die Mannschaften hatten viel Spaß und wir hatten zumeist faire Spiele“, so BFC Organisatorin Alexa von Bargen nach dem Turnier. „Die Wahrscheinlichkeit, diesen Modus auch im nächsten Jahr wieder zu nutzen, ist sehr groß!“ stimmte Kristin Schütt, ebenfalls Organisation, mit ein.
22.01.2012 6.Damen-Masters
Das traditionell stark besetzte Turnier sollte auch dieses Jahr wieder mit 16 Mannschaften stattfinden, leider fehlte unentschuldigt der Hamburger Verbandsligist TSV Wellingsbüttel. In vier Gruppen ging es vorerst um die Qualifikation zur Hauptunde. In Gruppe A überzeugte Holstein Kiel mit 8:0 Tore und 7 Punkten. Überraschend zog als Gruppenzweiter der Bezirksligist Eintracht Lüneburg in die Hauptrunde ein, sie gewannen das entscheidene Gruppenspiel gegen den Landesliga-Zweiten Tus Harsefeld mit 1:0 In Gruppe B überraschten die Damen des Buchholzer FC (Berzirksliga), sie wurden Gruppenerster vor Fortuna Celle und Regionalligist Ahlerstedt/Ottendorf, die als Gruppendritter bereits raus aus der Entscheidung waren. Punkt- und torloser Letzter wurde Harburgs Futsal-Meister MTV Laßrönne, die keinen guten Tag erwischten. In Gruppe C waren nur drei Teams dabei, der Regionalliga-Zweite und Titelverteidiger HSV II gewann beide Spiele, zudem kam noch der Zweite der Schleswig-Holsteinischen Verbandsliga, der Kieler MTV weiter. Bezirksligist TuS Barskamp wurde mit zwei Niederlagen Dritter. In der „Todesgruppe“ D setzten sich erwartungsgemäß die beiden Regionalliga-Mannschaften Eintracht Immenbeck (derzeit 4. ) und Tabellenführer Bergedorf 85 durch. Für Bezirksliga-Spitzenreiter SC Tewel war nicht mehr als der dritte Platz in der Gruppe drin, gewann aber immerhin gegen den ETV (Kreisligaspitzenreiter in HH mit 71:8 Toren) mit 2:1.
Endspiel um den Pokal
In der Hauptrunden-Gruppe 1 stellte erneut Holstein Kiel seine Extra-Klasse unter Beweis, gewann alle drei Spiele und zog souverän ins Halbfinale ein. Überraschend setzte sich zudem Fortuna Celle als Gruppenzweiter gegen die beiden höherklassig spielenden Mannschaften von Bergedorf 85 und HSV II durch. In der Hauptrunden-Gruppe 2 waren die Damen von Eintracht Immenbeck eine Klasse für sich und siegten drei Mal bei einem Torverhältnis von 8:0.
Als Gruppenzweiter konnte sich wiederum überraschend der BFC gegen Eintracht Lüneburg und den Kieler MTV durchsetzen. Während im ersten Halbfinale Holstein Kiel den sich tapfer wehrenden Damen des BFC mit 3:0 deutlich die Grenzen aufzeigen konnte, musste im zweiten Halbfinale zwischen Fortuna Celle und Eintracht Immenbeck das 7-Meter-Schießen entscheiden. Mit 3:2 eliminierte Celle auch den dritten Regionalligisten und stand im Finale. Im Finale war wiederum Holstein Kiel spielerisch überlegen, schaffte es aber nicht den Ball ins Tor zu bringen, so dass die Entscheidung auch hier erst im 7-Meter-Schießen erfolgte. Die Kielerinnen gewannen mit 2:1 und konnten sich über den Siegerpokal und 100 Euro Siegprämie freuen.
Die Zweiten aus Celle erhielten 75 Euro und auch der Dritte aus Immenbeck (im kleinen Finale 2:0 gegen den BFC) freute sich noch über 50 Euro. Nur den Wanderpokal konnten die Kieler nicht mit in die Schleswig-Holsteinische Heimat mitnehmen. Titelverteidiger HSV II hatte leider den falschen Pokal mitgebracht. Zitat: „Dann steht der Richtige wohl noch im HSV-Museum, so ist das manchmal in so einem großen Verein“ Der Pokal wird dann natürlich noch nach Kiel gebracht.
Geehrt wurden zudem als beste Torhüterin Laura Jungblut von Eintracht Lüneburg, als beste Torschützin mit sieben Toren Tina Hild von Holstein Kiel und als beste Spielerin Sabel Wassmann von Fortuna Celle, die sich allerdings während des Turniers am Jochbein verletzte und ins Krankenhaus gebracht werden musste.
„Es war ein tolles Turnier mit vielen fairen und hochklassigen Spielen und wir freuen uns, wenn wir auch nächstes Jahr wieder so ein hochkarätiges Teilnehmerfeld in Buchholz aufbieten können. Holstein Kiel ist der verdiente Sieger!“ so die Turnierorganisatorinnen Alexa von Bargen und Kristin Schütt unisono nach Turnierende. Gleichfalls ging auch wieder ein großes Dankeschön an den langjährigen Namensgeber und Sponsor Volksbank Lüneburger Heide, ohne die dieses Turnier nicht in dieser Dimension stattfinden könnte. |